Einsatzmöglichkeiten

Im Gegensatz zu herkömmlichen computergestützten kognitiven Trainingsprogrammen decken die CogniPlus-Traingsverfahren die gesamte Leistungsbandbreite ab. Kognitives Training wird so auch für Klientel interessant, das im mittleren und höheren Leistungsbereich angesiedelt ist. CogniPlus wird in zahlreichen Anwendungsgebieten eingesetzt:

  • Neuropsychologie, Ergotherapie
    Kognitive Störungen nach Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Erkrankungen des Zentralnervensystems sowie bei Patienten mit Hirntumor, Demenz oder Neglect
  • Geriatrie
    Erhalt und Verbesserung kognitiver Fähigkeiten
  • Entwicklungspsychologie, Lerntherapie
    Teilleistungsstörungen und Hyperaktivität
  • Sportpsychologie
    Bei Leistungssportlern zur Förderung der Aufmerksamkeit, Konzentration und Reaktionsgeschwindigkeit
  • Arbeitspsychologie
    Umschulungen, Weiterbildungen und Wiedereingliederung in den Beruf
  • Verkehrspsychologie
    Wiederherstellung der kognitiven Eignung zum sicheren Führen eines Kraftfahrzeuges, Steigerung der kraftfahrspezifischen Leistungsfähigkeit von verkehrsauffälligen Personen